Ehemalige Freiwillige über das FUJ

Du möchtest wissen, wie ehemalige TeilnehmerInnen ihr Freiwilliges Umweltjahr erlebt haben? Hier einige Statements aus dem Jahr 2017/18:

 

„Das freiwillige Umweltjahr war ein Jahr voller neuer Erfahrungen, Bekanntschaften und neuem Erlerntem. Am meisten Spaß haben natürlich die Seminare gemacht, wo man nicht nur etwas Abstand vom spannenden aber auch fordernden Arbeitsalltag nehmen konnte, sondern auch stets Neues lernte. Mir persönlich haben vor allem die auf den Seminaren vermittelten Inhalte sehr viel gebracht, vor Allem in meiner persönlichen Weiterentwicklung unterstützen diese mich auch jetzt noch. Die Arbeit in der Einsatzstelle war spannend und ist mit einem typischen "Praktikantenjob" keinesfalls gleichzustellen. Ich bin mir sicher, dass mir dieses Jahr deshalb auch in meinem künftigen Berufsleben eine große Hilfe sein wird und den Einstieg ins "richtige" Arbeitsleben erleichtern kann.“ (Katharina)

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Ich bin sehr froh die Möglichkeit ergriffen zu haben ein FUJ zu machen. Während der letzten Monate konnte ich mich selbst weiterentwickeln und kann mit Zufriedenheit feststellen, dass ich viel gesehen, erfahren und dazugelernt habe. Sowohl die Zeit an meiner Einsatzstelle, als auch die Tage mit den anderen Teilnehmern waren sehr lehrreich. (Nicole)

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Das FUJ war für mich eine große Chance und sehr gute Entscheidung. Durch meine Arbeit konnte ich viel über ein selbstständiges Leben und mich selbst lernen. Die begleitende Projektarbeit hat mir die Möglichkeit gegeben ein eigenes Projekt von der Idee bis zur Umsetzung zu begleiten und es raus in die Welt tragen. Darüber hinaus habe ich über den Begleitlehrgang viele Menschen mit den gleichen Interessen kennengelernt und mir so ein Netzwerk in ganz Österreich aufgebaut. Eine super Alternative zum herkömmlichen Zivildienst, ich würde es wieder machen! (Paul)

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Das FUJ bietet eine tolle Möglichkeit seine Interessen zu entfalten, einen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz zu leisten und neue Freunde zu finden. Das Alter spielt hierbei keine Rolle! Obwohl ich eine der älteren FUJ Teilnehmer war, wurde ich von allen herzlichen empfangen und in die Gruppe eingegliedert. Die Zeit hier war sehr schön! Man konnte viele Einblicke in die Tätigkeiten der jeweiligen Einsatzstellen gewinnen und seine beruflichen Interessen erweitern oder vertiefen und persönlich daran wachsen. (Carina)

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Das Institut Hartheim bietet eine Arbeitsatmosphäre, in der ich mich sofort wohlgefühlt habe. Meine Einsatzbereiche waren genauso vielseitig wie spannend und ich konnte viel für mein späteres Leben lernen. Die Arbeit in Hartheim bot mir eine gute Grundlage mich beruflich zu orientieren und herauszufinden, was mir für die Zukunft wichtig ist. Im Großen und Ganzen war es eine wertvolle Erfahrung an die ich mich gerne zurückerinnern werde. (Michaela)

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Gleich der erste FUJ - Lehrgang war mit Abstand der Beste. Es gab absolut keine stressigen Situationen, wo man sich in irgendeiner Weise unwohl hätte fühlen können. In so einer entspannten Atmosphäre hatte ich die besten Voraussetzungen, um die Anderen richtig gut kennenzulernen.
Ich habe dort viele neue Freunde dazugewonnen, mit denen ich einiges erlebt habe und erleben werde. Zuerst haben wir ein Projekt machen dürfen. Das war zwar relativ anstrengend, aber es war nicht stressig, weil man keine Konkurrenz hatte die man schlagen musste. Man durfte einfach in Ruhe kreativ sein. Nach dem Projekt, fing der schönste Abschnitt an. Unter der Frühlingssonne durften wir uns interessante Vorträge anhören und am Abend konnte man mit Freunden unterwegs sein. Wenn ich jetzt zurückdenke, kommt es mir wie ein schöner Traum vor, den ich immer in meinem Herzen behalten will. (Aleksandar)

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Das FUJ würde ich nie mehr rückgängig machen. Eine Auszeit nach der Matura, in der man sich orientieren kann und viele neue Erfahrungen sammelt, kann ich nur empfehlen. Ich habe beim Reittherapiezentrum Mensch und Pferd gearbeitet und bin dort wie ein Familienmitglied aufgenommen worden. Jetzt weiß ich, dass ich Logopädie studieren und mit Menschen arbeiten möchte. Meine Überzeugung, dass wir uns mehr für den Umweltschutz einsetzen müssen ist auch noch einmal kräftig gewachsen. (Lisa)

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Das FUJ war das Beste, was mir in dieser Lebensphase passieren hätte können. Nach der Schule wusste ich nicht, wie meine Ausbildung jetzt weitergehen sollte, da kam das FUJ als Orientierungsphase gerade recht. Zwar weiß ich jetzt nicht mehr, was ich später machen möchte, doch hat mir die Arbeit in meiner Einsatzstelle (Vegane Gesellschaft Österreich), sowie die Seminare fachlich sowie vor allem persönlich so viel gebracht, dass ich nun offener und selbstbewusster in die Welt hinausgehe. (Alina)

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Ich bin sehr froh, dass ich mich dazu entschieden haben ein FUJ gleich nach der Matura zu machen und nicht gleich mit einem Studium begonnen habe. Das Jahr ist wie im Flug vergangen. Ich habe während meiner Zeit in meiner Einsatzstelle einen interessanten Einblick in eine NGO bekommen und dabei vieles gelernt und mitnehmen können. Es war sehr schön sich im Umwelt- und Naturschutzbereich nützlich zu machen und auch durch die Arbeit und den Begleitlehrgang Menschen kennenzulernen, die sich für dasselbe einsetzen und interessieren wie man selbst. Ich blicke positiv auf das Jahr zurück und freue mich diese Erfahrung gemacht zu haben. (Nele)

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Wer sich fragt was ein Umweltjahr ist, nicht lange überlegen-einfach ausprobieren!
Es geht darum das Abenteuer Arbeiten in Umweltbereichen auf einen zukommen zu lassen und zu schauen was es mit einem macht. Es ist es auf jeden Fall wert! So viel werde ich trotzdem verraten: Spaß, Lernen, neue Freunde, Bewusstseinsbildung, persönliche Weiterentwicklung, interessante Umweltthemen, großartige Seminare und vor allem viele, wertvolle Erfahrungen! (Elena)

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Das FUJ war eine gute Möglichkeit Einblick in die Arbeit von NGOs zu erhalten und mehr über die Bemühungen dieser im Umweltbereich zu erfahren. Persönlich konnte ich Einblick in das Berufsleben nehmen und meinen Berufswunsch, mit Hilfe der verschiedenen Berufsbiografien, spezifizieren.
Die Begleitlehrgänge geben die Möglichkeit sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und über die eigene Einsatzstelle hinaus Kontakte zu knüpfen. (Annika)

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Das freiwillige Umweltjahr war für mich eine tolle Erfahrung mit vielen neuen Einblicken in den Umweltbereich. Ich würde mich definitiv wieder für ein FUJ entscheiden. Die Aufgaben, die ich bewältigen durfte waren äußerst facettenreich und so verschieden wie Tag und Nacht. Mir hat es großen Spaß gemacht, für ein Jahr in einem Nationalpark zu arbeiten. (Andreas)

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Ich habe in diesem Jahr viel gelernt, viele Erfahrungen gesammelt, viele neue Leute kennengelernt und viel Spaß gehabt. Es zahlt sich auf jeden Fall aus, so ein Jahr zu absolvieren, vor allem wenn man sich noch nicht sicher ist, was man in Zukunft machen möchte. Ich möchte dieses Jahr auf keinen Fall missen und kann es nur weiterempfehlen. ;) (Anja)

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Das FUJ war die beste Entscheidung, welche ich für meinen Zivilersatzdienst wählen konnte. Die Umwelt liegt mir sehr am Herzen und mich engagieren zu können, war eine tolle Erfahrung. Das Jahr bei der Bio Ernte Steiermark war sehr prägend für mich und ich durfte eine unglaublich tolle Zeit erleben. Man lernt in einem Jahr so viel für das spätere Leben, man nimmt sich mehr um die Umweltthemen an und erlebt auf den Seminaren eine wunderbare Zeit mit einzigartigen Leuten! Ich kann es wirklich jedem ans Herz legen, selbst auch ein freiwilliges Umweltjahr zu machen. (Florian)

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Die letzten zehn Monate waren gefüllt mit durchaus interessanter und vielseitiger Arbeit beim Klimabündnis Kärnten, in denen ich Einblicke in die Bildungsarbeit im Klima- und Umweltschutzbereich gewinnen durfte. Neben den verschiedenen Tätigkeiten stellten auch die Kontakte mit Personen im Umweltbereich und der Erfahrungsaustausch wertvolle Erfahrungen dar. Durch die Veranstaltung von Workshops in Schulen und die Mithilfe bei Veranstaltungen konnte Einblicke in die tägliche Bildungsarbeit im Umweltbereich gewinnen. Weiters vertieft wurden meine Kenntnisse durch die Tätigkeiten für das Land Kärnten, welche Einblicke in die politischen Abläufe im Umweltbereich gewährten. Insgesamt stellte das Freiwillige Umweljahr eine interessante und lehrreiche Zeit dar - eine, die ich nur wärmstens empfehlen kann. (Markus)

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Das FUJ war für mich eine super Alternative zum Zivildienst, weil ich diese Zeit so sinnvoll nutzen konnte. Ich sammelte nicht nur viele neue Erfahrungen, sondern konnte auch Dinge dazulernen, die ich ohne das FUJ verpasst hätte. Ich würde das FUJ jedem empfehlen, der die Zivildienst-Zeit sinnvoll nutzen möchte oder daran interessiert ist, einen Einblick in den Umwelt-Bereich zu bekommen. (Rico)

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Meine 10 Monate beim FUJ haben sich gelohnt - ich bin froh JUMP gefunden und mich für das Freiwillige Umweltjahr als Zivildienstersatz entschieden zu haben. Ich kann mit Freude und vielen Erinnerungen, die mir lange bleiben werden, auf die vergangenen Monate zurückblicken. Ich habe im Rahmen der Lehrgänge auch neue Freunde gefunden, die mir hoffentlich ebenfalls lange bleiben werden. In meiner Einsatzstelle habe ich mich gleich eingefunden und wie ein vollwertiges Mitglied gefühlt - so dass sie mich dann gegen Ende nur schweren Herzens wieder gehen haben lassen. Mir wurde gesagt ich bin jederzeit willkommen und so habe ich mich auch bei JUMP in laufender Betreuung gefühlt. Ich kann jedem raten, sich für das Umweltjahr zu entscheiden. (Lucas)