Fokusarbeit 21/22: Beiträge zur Umwelt

Eine Fokusarbeit von: Simon

Umwelt ist ein kritisches Thema und ich denke das einzelne Beiträge nur wenig an der Situation ändern, es müsste ein Massen-Umdenken geben, und auch die Politik und Wissenschaft müssten den richtigen Weg vorzeigen, damit sich Schlussendlich auch die Konsumgesellschaft und Wirtschaft ändert. Doch ich bin kein Experte und möchte meine Beiträge jetzt mit euch teilen. Mein öffentlicher Beitrag zur Umwelt ist dieses Freiwillige Umweltjahr. Privat versuche ich Produkte, wenn möglich immer nach der Nachhaltigkeit auszuwählen. Mich interessieren vor allem nachhaltige Produkte, in Sparten die normalerweise grundsätzlich als schlecht für die Umwelt gelten. Diese Produkte sind Vorreiter auf dem Weg zur Kilmaneutralität. Mein Betrag, der niemals vergessen werden soll, ist mein angehender Beruf als Landwirt. Meiner Meinung nach ist die Landwirtschaft eines der wichtigsten Knakpunkte in der Klimakrise. Deshalb ist es wichtig der Gesellschaft dieses Thema näher zu bringen das es immer wieder vor kommt das Menschen nicht bescheid wissen wie Produkte hergestellt werden und daher auch nicht auf Gütesigel oder der gleichen geachtet wird.

Simon findet das Umweltthema sehr kritisch und denkt das einzelne Beiträge nur wenig an der Situation ändern. Er denkt das es eine Massen-Umdenken geben müsste und das die Politik und Wissenschaft den Weg weisen sollen. Doch er gibt an kein Experten auf dem Gebiet zu sein und beginnt seine Beträge zur Umwelt zu erläutern. Für die Öffentlichkeit nimmt Simon an einem Freiwelligen Umweltjahr teil. Im Privaten versucht er beim Kauf von Produkten auf Nachhaltigkeit zu achten, und interessiert sich besonders für Produkte aus Sparten die grundsätzlich schon als umweltschädlich gelten. Laut ihm sind solche Produkte Vorreiter auf dem Weg zur Klimaneutralität. Als seinen Beitrag der niemals vergessen werden soll gibt Simon an den Beruf den Landwirten für sich ausgewählt zu haben und ist davon überzeugt das die Landwirtschaft einen bedeutender Knakpunkt in der Klimakriese ist. Simon findet es wichtig, dass die Gesellschaft über die Herkunft ihrer Lebensmittel  Bescheid weiß und dadurch öfter zu Gütsiegeln oder dergleichen greift.